Notdienst-Software, gebaut für den Ernstfall

Der Einsatz ist in zehn Minuten erledigt. Der Papierkram frisst den Abend.

TürPilot erfasst den Einsatz direkt vor Ort, rechnet den Festpreis aus Uhrzeit und Türzustand selbst aus, startet die Kartenzahlung und übergibt alles an die Buchhaltung. Ohne Zettel, ohne Nachtippen.

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Der Link öffnet WhatsApp, einen Dienst von Meta. Was dabei mit deinen Daten geschieht, steht in der Datenschutzerklärung. WhatsApp ist eine Marke ihres Inhabers; TürPilot steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu ihm.

30 Tage testen · keine Zahlungsdaten nötig · Hosting in Deutschland

Einsatzprotokoll EP-0041223:14 Uhr

Türzustand

Zugefallen140,00 €
Abgeschlossen170,00 €

Nachtfenster 22:00 – 07:59 Uhr erkannt

Abgeschlossene Tür, inkl. Anfahrt
170,00 €
1× Schliesszylinder mit Prioritätsfunktion
30,00 €
Gesamt
200,00 €
  • Preis vor Arbeitsbeginn genannt · 23:11 Uhr
  • Widerrufsbelehrung ausgehändigt

Unterschrift Kunde

M. Berger · 23:41 Uhr

3 Schritte

vom Anruf bis zum unterschriebenen Beleg

Lückenlos

jeder Einsatz mit Nummer, Aufnahmen und Unterschrift – ab Vertragsbeginn 10 Jahre unveränderbar archiviert

1 Klick

vom freigegebenen Einsatz in die Buchhaltung – oder automatisch, wenn du es einstellst

Bewertungen

anfragen, solange der Einsatz frisch ist – per E-Mail oder SMS, mit Einwilligung aus dem Protokoll

Worum es geht

Zwei Systeme hast du. Eins fehlt dazwischen.

Die Kasse sichert die Zahlung, die Buchhaltung das Finanzamt. Was zwischen beiden passiert ist – welche Tür, welcher Preis, welcher Schaden – steht in keinem von beiden.

TSE-Kassensystem

TSE-Pflicht, sobald elektronisch kassiert wird (§ 146a AO)

Sichert jede Bargeldzahlung mit einem manipulationsgeschützten Beleg.

hast du bereits

Lücke

Buchhaltung

Pflicht nach AO, geprüft nach GoBD

Verarbeitet, was ihr zugeliefert wird – und ist nur so belastbar wie das.

hast du bereits

TürPilot schliesst sie

Das Einsatzprotokoll – vor Ort erfasst, vom Kunden unterschrieben.

Welche Tür, welcher Preis, welcher Schaden: festgehalten, solange der Monteur noch vor der Tür steht. Das ist dein Nachweis gegenüber dem Kunden und deine Grundaufzeichnung gegenüber dem Finanzamt – und von dort gehen Zahlung, Rechnung und Buchhaltung weiter, ohne dass abends jemand abtippt.

Revisionssichere Aufbewahrung ist Pflicht. Ein PDF auf dem Rechner reicht nicht – Dateien lassen sich ändern und löschen, ohne dass es jemand sieht.

Wie das im Alltag aussieht – vom Anruf bis zur Buchhaltung –, zeigen die Module.

Zu den Modulen
Module

Was die Software übernimmt – und was bei dir bleibt

Die Software erfasst, rechnet und dokumentiert. Preise, Leistungen und Rechtstexte pflegst du selbst – TürPilot sorgt dafür, dass sie am Einsatz hängen.

Vor Ort

Protokoll in drei Schritten

Auftrag am Telefon anlegen, hinfahren, vor Ort abschliessen. Der Monteur öffnet eine Adresse auf dem Handy und gibt sein Passwort ein.

  • Eigene Adresse: tuerpilot.de/dein-betrieb
  • Handy bleibt 30 Tage angemeldet
  • Angefangener Auftrag kommt nach dem Neustart zurück
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Beweissicher

Fotos und Unterschriften

Aufnahmen vor Beginn und nach Abschluss, dazu bis zu drei Unterschriften an den Stellen, an denen es darauf ankommt.

  • Vorschäden festhalten, bevor jemand die Tür anfasst
  • Eigene Ermächtigung bei Öffnung mit Beschädigung
  • Unterschrift als Bild, ohne biometrische Daten
Mehr zu „Fotos und Unterschriften“ ›
Sichtbar

Bewertungen einsammeln

Wer bei „Schlüsseldienst + Ort“ oben steht, bekommt den nächsten Anruf. Gefragt wird trotzdem fast nie – abends hat niemand mehr Lust dazu. TürPilot fragt für dich, solange der Einsatz frisch ist.

  • Ein Klick nach dem Einsatz, per E-Mail oder SMS
  • Nur mit Einwilligung des Kunden aus dem Protokoll – § 7 UWG
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Verbunden

Kasse, Buchhaltung, Versand

Ein Vorgang, kein Zettel: Kassiert wird in deinem Kassensystem, die Belegnummer kommt zurück ins Protokoll, und nach der Freigabe gehen die Daten mit einem Klick an deine Buchhaltung – oder automatisch, wenn du es einstellst. Das PDF geht an den Kunden, die Zahlen ins Cockpit.

  • Kartenzahlung über dein Kassensystem, Belegnummer kommt zurück
  • Schnittstelle zu sevDesk, weitere Programme auf Anfrage
  • Versand über deinen Absender, Bewertung auf Klick
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Abrechnung

Rechnung und E-Rechnung

Aus dem freigegebenen Einsatz schreibt TürPilot die Rechnung selbst: fortlaufend nummeriert, mit den Pflichtangaben, als PDF und als E-Rechnung. Ist sevDesk angebunden, geht sie mit einem Klick als fertiger Beleg hinein.

  • Eigener Nummernkreis, Storno nur per Gegenbeleg
  • ZUGFeRD im PDF, XRechnung zum Herunterladen
  • Per Mail an den Kunden, abgelegt im Archiv ab Vertragsbeginn
Mehr zu „Rechnung und E-Rechnung“ ›
Steuerberater

Export im DATEV-Format

Zum Monatsende lädst du einen Buchungsstapel herunter, den deine Kanzlei direkt einlesen kann – mit deinen Buchungskonten und einem Nachweis, welche Einsätze darin stecken.

  • Kontenrahmen SKR03 oder SKR04, Konten aus deiner Kanzlei
  • Stornos als Gegenbuchung, nichts wird überschrieben
  • Buchungsnachweis als PDF gleich dabei
Mehr zu „Export im DATEV-Format“ ›
Team

Allein oder im Team

Bist du allein unterwegs, brauchst du kein Büro: Du nimmst den Auftrag an, erfasst ihn vor Ort und gibst ihn frei. Mit Team legt das Büro den Auftrag an und teilt ihn einem Monteur zu – fällt jemand aus, übernimmt ein anderer.

  • Rollen für Inhaber, Büro und Monteur
  • Zuteilung ändern, ohne den Einsatz zu stornieren
  • Bis zu 25 Zugänge ohne Aufpreis
Mehr zu „Allein oder im Team“ ›
Material

Lager im Blick

Was der Monteur vor Ort verbaut, bucht TürPilot bei der Freigabe vom Bestand ab. Wird ein Einsatz storniert, kommt das Material zurück ins Lager.

  • Artikel per Barcode am Einsatz erfassen
  • Bestand und Bewegungen nachvollziehbar
  • Inventarliste als Excel oder PDF
Mehr zu „Lager im Blick“ ›

Alle Funktionen im Einzelnen: Funktionen im Überblick

sevDesk, DATEV, ZUGFeRD und Excel sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. TürPilot steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesen Anbietern.

Einführung

Vom Konto zum ersten abgerechneten Einsatz

  1. 1

    Konto anlegen

    Betrieb eintragen, Nutzer für die Monteure anlegen. Dauert fünf Minuten, keine Zahlungsdaten nötig.

  2. 2

    Preise hinterlegen

    Zeitfenster, Türzustände und Preise in die Matrix eintragen.

  3. 3

    Einsätze erfassen

    Der Monteur füllt das Protokoll auf dem Handy aus. TürPilot prüft, ob die Pflichtfelder gesetzt sind.

  4. 4

    Freigeben und übertragen

    Im Büro wird geprüft und freigegeben. Ab da ist der Beleg unveränderbar und geht mit einem Klick an die Buchhaltung – oder automatisch, wenn du es einstellst.

Preise

Du zahlst nach Einsätzen, nicht nach Paket

Kein Tarifvergleich, keine Stufen, in die man nicht passt. Zwei Euro Grundgebühr, dann rechnet sich der Preis aus deinen Einsätzen – und steigt immer langsamer, je mehr es werden.

0150+

Dein Monatspreis

25,75 €

zzgl. USt., monatlich kündbar – für das Archiv nach Vertragsende läuft die Grundgebühr weiter

Grundgebühr
2,00 €
je Einsatz im Schnitt
1,43 €
nächster Einsatz kostet
0,55 €

Alles inklusive

Alle Module, Schnittstelle und Prüfungsexport inklusive, bis zu 25 Zugänge. Nur der SMS-Versand kostet extra.

30 Tage kostenlos

Ohne Zahlungsdaten. Läuft aus, wenn du nichts tust – du musst nicht kündigen.

Monatlich kündbar

Keine Mindestlaufzeit. Deine Daten kannst du jederzeit maschinell auswertbar exportieren. Nach dem Ende bleibt der Zugang lesend offen und dein Archiv erhalten; dafür läuft die Grundgebühr weiter, bis du die Löschung verlangst. Endest du in den kostenlosen Tagen, fällt nichts an.

OptionalSMS-Versand an deine Kunden10 Cent je SMS-TeilEinzeln zuschaltbar, ohne Häkchen keine Kosten. Eine SMS hat 160 Zeichen, längere zählen als mehrere Teile. In den 30 Testtagen gesperrt.

Alle Preise zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschliesslich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

Überblick

Was TürPilot entschärft – und was ausserhalb liegt

Nicht jedes Risiko lässt sich mit Software lösen. TürPilot arbeitet an den Punkten, die an der Dokumentation hängen – und die sind es, die im Ernstfall den Ausschlag geben. Was die Software nicht leisten kann, steht genauso in der Tabelle.

RisikoWas passieren kannBeitrag von TürPilot
Lücken in den GrundaufzeichnungenentschärftGegenüber dem Finanzamt muss jeder Vorgang lückenlos nachvollziehbar sein – auch der abgebrochene. In der Buchhaltung taucht ein stornierter Einsatz gar nicht erst auf.Jeder Auftrag bekommt seine Nummer beim Anlegen, auch der abgebrochene. Ab Freigabe unveränderbar, gelöscht wird nie, storniert nur mit Begründung. Export für die Prüfung inklusive.
Streit mit dem Kundenentschärft„Der Preis war nie genannt.“ „Den Kratzer hatte die Tür vorher nicht.“ „AGB habe ich nie bekommen.“ Ohne Nachweis steht Aussage gegen Aussage – bis zum Vorwurf überhöhter Notdienstpreise (§ 138 BGB, § 291 StGB).Ein Dokument beantwortet alles drei: Zeitpunkt der Preisnennung, Aufnahmen vor und nach der Öffnung, ausgehändigte Fassung deiner Rechtstexte – jeweils vom Kunden unterschrieben. Fehlen AGB oder Datenschutzhinweise, warnt TürPilot bei der Freigabe; hinterlegen musst du sie selbst.
Legitimation nicht dokumentiertentschärftWer eine fremde Wohnung öffnet, ohne die Berechtigung geprüft zu haben, riskiert Schadensersatz und Ärger mit der Polizei. Eine Ausweiskopie als Beweis ist keine gute Lösung – sie ist nur mit Zustimmung des Inhabers zulässig (§ 20 Abs. 2 PAuswG), und jede Kopie ist ein Datenschutzrisiko mehr.In der Voreinstellung verlangt das Formular die Angabe, welches Dokument vorgelegt wurde – auf Wunsch mit den letzten drei Zeichen der Nummer, ohne Foto und ohne Kopie. Abschalten kann der Betrieb die Prüfung selbst.
Widerruf nach dem EinsatzentschärftBei jedem Privatkunden besteht ein Widerrufsrecht (§§ 312b, 312g BGB) – unabhängig vom Preis. Ohne ordnungsgemässe Belehrung läuft die Frist zwölf Monate und vierzehn Tage, und Wertersatz gibt es dann keinen (§§ 356 Abs. 3 und 4, 357a Abs. 2 BGB). Der Kunde behält die geöffnete Tür und zahlt nichts.Verlangt bei jedem Privatkunden Belehrung, ausdrückliches Verlangen und die Kenntnis vom Erlöschen (§ 356 Abs. 5 BGB) – und verweigert ohne sie die Freigabe. Unabhängig vom Preis. Dass der Kunde die Belehrung vor seiner Unterschrift auf Papier oder – mit seiner Zustimmung – per E-Mail in der Hand hat, liegt beim Betrieb.
Bewertungen sammelnunterstütztOhne Bewertungen kein Anruf – im Notdienst entscheidet die Sternezahl, wen jemand um drei Uhr nachts wählt. Sie einzusammeln ist aber heikel: Eine Bitte per Mail oder SMS ist Werbung nach § 7 UWG und ohne vorherige Einwilligung abmahnbar.Fragt auf dem zulässigen Weg: Die Bitte geht nur an Kunden, die im Protokoll ausdrücklich eingewilligt haben, jede Nachricht nennt den Weg zum Widerruf, und ausgelöst wird sie einzeln von Hand – kein Automatismus. Die Bewertung schreibt der Kunde ungefiltert.
Buchhaltung und RechnungsstellungunterstütztKassenbelege von Hand den Vorgängen zuzuordnen kostet Abende und produziert Fehler. Fehlt am Ende das Leistungsdatum oder ist die Leistung zu unbestimmt beschrieben, wackelt beim Empfänger der Vorsteuerabzug – und schlimmstenfalls verwirft der Prüfer die Buchführung.Nimmt die Belegnummer der TSE-Kasse am Einsatz auf, erzwingt Leistungsdatum und konkrete Beschreibung und übergibt die Positionen an deine Buchhaltung. Ausgestellt wird dort oder, wenn du es einschaltest, in TürPilot selbst; gebucht wird in deiner Buchhaltung – ob dein Betrieb insgesamt ordnungsgemäss arbeitet, kann keine Software zusichern.
Kassenführung mit TSEausserhalb von TürPilotWer Bargeld mit einer elektronischen Kasse erfasst, braucht dafür eine zertifizierte Sicherheitseinrichtung (§ 146a AO). Fehlt sie, drohen Bussgeld und Hinzuschätzung.TürPilot nimmt bewusst kein Geld entgegen und ist selbst kein Kassensystem. Die Belegnummer deiner Kasse lässt sich am Einsatz vermerken.
Haftung aus dem Einsatz selbstausserhalb von TürPilotBeschädigte Tür, falsch eingebautes Schloss, Personenschaden – dagegen hilft keine Software, sondern eine Betriebshaftpflicht.Dokumentiert Zustand und Ablauf samt Unterschrift. Die Absicherung bleibt Sache deiner Versicherung.
FAQ

Häufige Fragen

Erzeugt TürPilot meine Rechnungen?

Wie du willst. Im Regelfall übergibt TürPilot Positionen und Kundendaten an deine Buchhaltung; die Rechnung entsteht dort, mit deiner Nummerierung und deinem Layout – als Entwurf, wenn du vorher draufschauen willst, oder gleich festgeschrieben. Wahlweise schreibt TürPilot sie selbst: fortlaufend nummeriert, als PDF, ZUGFeRD und XRechnung, ab Vertragsbeginn im Archiv abgelegt und für deinen Steuerberater im DATEV-Export. Für den Inhalt bleibst du verantwortlich (AGB § 2 Abs. 2 und 3).

Brauche ich eine TSE oder ein Kassensystem?

TürPilot ist keine Kasse und wird auch keine. Die Zahlung führt dein Kassensystem durch: Es kassiert und erzeugt den Zahlungsbeleg. Zurück an TürPilot kommt nur dessen Belegnummer – dieselbe Nummer, die der Monteur bisher von Hand ins Protokoll geschrieben hat. Sie wird nur nicht mehr abgetippt. Nach unserer Einschätzung entsteht dadurch kein eigenes Aufzeichnungssystem mit Kassenfunktion nach § 146a AO; die Einordnung für deinen Betrieb klärst du mit deinem Steuerberater. Ob du Bargeld annimmst, bleibt davon unberührt.

Was ist mit der GoBD?

Das Einsatzprotokoll ist eine Grundaufzeichnung und damit aufbewahrungspflichtig. TürPilot hält Protokolle nach der Freigabe unveränderbar, nummeriert lückenlos, ersetzt Löschen durch Storno mit Begründung und liefert einen maschinell auswertbaren Export für die Betriebsprüfung.

Warum fragt das Protokoll nach einer Widerrufsbelehrung?

Weil eine Notöffnung beim Verbraucher ein Vertrag ausserhalb von Geschäftsräumen ist und damit ein Widerrufsrecht auslöst. Ohne Belehrung fängt die Frist nicht an zu laufen: Der Kunde kann dann noch zwölf Monate und vierzehn Tage später widerrufen, behält die geöffnete Tür und schuldet nichts. TürPilot verlangt die Felder deshalb bei jedem Privatkunden – Belehrung, ausdrückliches Verlangen und die Kenntnis vom Erlöschen des Rechts – und gibt ohne sie nicht frei. Ohne Betragsgrenze: Die schmale Ausnahme für dringende Reparaturen hängt an Voraussetzungen, die um drei Uhr nachts an einer Wohnungstür niemand belastbar prüft.

Wie kommt es in meine Buchhaltung?

Über die Schnittstelle zu sevDesk. Nach der Freigabe genügt ein Klick auf „An Buchhaltung übertragen“ – oder du stellst ein, dass bei der Freigabe automatisch übertragen wird. Du hinterlegst einmal den Zugangsschlüssel deines Buchhaltungsprogramms in deinem Konto – er bleibt deiner, wird verschlüsselt gespeichert, lässt sich während der Vertragslaufzeit austauschen und jederzeit löschen. Mit übertragen wird die Belegnummer der Kartenzahlung, damit Rechnung und Zahlungseingang von Anfang an zusammengehören. Arbeitest du mit einem anderen Programm, sag uns, womit – weitere Anbindungen gibt es auf Anfrage.

Wo liegen die Daten?

Auf Servern in Deutschland. Für die Verarbeitung schliessen wir mit dir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO; die technischen und organisatorischen Massnahmen sind dort dokumentiert.

Speichert ihr Ausweiskopien?

Nein, und das lässt sich auch nicht einschalten. Das Protokoll vermerkt nur, dass ein Ausweis geprüft wurde – mit der Art des Dokuments und den letzten drei Zeichen der Nummer. Eine Kopie zu speichern wäre datenschutzrechtlich unnötiges Risiko.

Kann ich das System vorher ausprobieren?

Ja, 30 Tage ohne Zahlungsdaten. Du kannst deine echte Preismatrix hinterlegen und Testeinsätze erfassen – sie bekommen echte, fortlaufende Belegnummern und werden nicht gelöscht, sondern storniert. Passt es nicht, läuft der Zugang einfach aus.

Der nächste Einsatz kommt bestimmt.

Leg dein Konto an, trag deine Preise ein und erfasse den ersten Einsatz noch heute Abend.